Ubuntu Namibia e.V.
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Unterstützung der Pre Primary School in Blydskap

Dezember 2013

 

Conservation Through Education - finanzielle Unterstützung

 
Bildung ist eine Grundvoraussetzung, um sein Leben selbstbestimmt fuehren zu koennen.

Wir foerdern die Blydskap Schule, um Kinder auf die Primary School vorzubereiten und um ihnen einen guten Start in ihr Schulleben zu ermöglichen.

In Namibia ist, neben dem schulischen Wissen, ein weiteres Wissen ueberlebenswichtig.

Es ist das Wissen um das Leben in und mit der Natur.
Es ist das Wissen, wie der Konflikt zwischen Mensch und Tier bewaeltigt werden kann, ohne dabei die Lebensgrundlagen fuer beide zu zerstoeren.



Mit AfriCat Foundation haben wir einen verlaesslichen Partner in Namibia gefunden.

 http://www.africat.org/program/education

Wir unterstuetzen uns gegenseitig bei unseren Aufgaben und freuen uns, dieses Jahr auch finanziell
zum Erfolg beitragen zu koennen.
 
Die Ubuntus ueberreichen Donna Hanssen (Mitte) auf Okonjima Gelder fuer die gemeinsame Arbeit.

Dezember 2013

 

Blydskap-Schule nun auch mit Ezy Stove

 
Nun geht es einmal quer durch Namibia. Von Tsumkwe, ganz im Osten, fahren wir zur
Blydskap-Schule im Westen Etoshas.
Auf dem Weg dorthin besuchen wir die Familie Maré. Der Familie Maré ist es zu verdanken, dass es die Blydskap-Schule ueberhaupt gibt. Sie haben das Schulgebaeude gebaut und sorgen und kuemmern sich mit sehr viel Liebe um die Schule, die Kinder und um Adolfine, die Lehrerin.

Edith Maré empfaengt uns herzlich und wir besprechen den Bau des geplanten Hostels. Dazu spaeter mehr.

Jetzt geht es erstmal um den Ezy Stove. Wir zeigen Edith Maré und Adolfine die Funktionsweise. Beide sind begeistert, denn auch hier ist Brennholz ein seltenes und wertvolles Gut.

Ein Ezy Stove bleibt bei Edith Maré. Sie wird ihn ihren Arbeitern zeigen, auf eine Fahrt ins Kaokoland und zu einer Farmversammlung mitnehmen.

Gleich vor Ort testen wir, ob auch der dort gebraeuchliche Dreibein-Topf mit dem Ezy Stove genutzt werden kann.
Und er passt!!
Weiter geht es nach Marienhoehe zur Blydskap-Schule, um zwei weitere Exemplare des Ezy Stoves
auszuliefern.

Damit ist der erste Schritt zum "Projekt Ezy Stove" getan.
Aus der ersten Idee mit der Kochkiste wurde ein Holzkocher, dessen Funktionsweise einfach, leicht erlennbar, überall einsetzbar und sehr effizient ist.
Wir sind nun auf die Rueckmeldungen und Erfahrungsberichte gespannt und hoffen, dass wir helfen konnten die Initiative der Pupkewitz- Foundation zu foerdern.
 
Der Test im Farmhaus der Familie Maré. Der Dreibein-Topf passt!
 
Edith Maré, Adolfine, Monique und Roland (v.l.) bringen Ezy Stoves zur Blydskap-Schule. Brennholz ist Mangelware, wie man an der Vegetation im Hintergrund gut erkennen kann.
 
Die Schueler der Blydskap-Schule freuen sich wohl etwas mehr ueber die Orangen, als ueber die neuen Oefen.

Februar 2013

Gute Vorsaetze alleine reichen nicht aus. Es muss nun besprochen, diskutiert und geplant werden.
Was ist dringend zu tun und auch schnell realisierbar? Welche Projekte wollen wir sofort und welche spaeter angehen? Wer kann uns in Namibia und in Deutschland unterstuetzen?
Schon bald haben wir eine lange Liste mit Ideen und Aufgaben, die uns die naechsten Wochen beschaeftigen werden.
Die langfristige Zusammenarbeit mit der Blydskap-Schule und mit Africat Foundation soll durch einen neu zu gruendenden Verein in Deutschland gefestigt werden. Die ersten Vorbereitungen dazu sind schon getroffen.

 
Kann es einen schoeneren Besprechungsplatz geben?
 
Die Notizbuecher sind mit Ideen und Aufgaben gut gefuellt.

Januar 2013

Renovierung des Schulgebaeudes

 
Es waren nur kleinere Renovierungsarbeiten notwendig. Dazu gehoerte auf jeden Fall ein neuer Farbanstrich fuer die Fensterrahmen. Es war ungeheuer windig, die Farbe wurde vom Pinsel geweht und so waren die Reinigungsarbeiten fast so aufwaendig wie das Streichen selbst.
 

Dezember 2012

Wie geht es weiter?

 

Im Mai 2012 hatten wir mit dem Bau des Wasserloches, der Renovierung der Schule und dem Bau der Sportplaetze gezeigt, dass UBUNTU fuer uns keine einmalige Sache ist.
Wir wollen weiter die Blydskap-Schule unterstützen, um den Kindern eine Bildungschance zu eroeffnen. Wir wollen auch das Engagement von Tammy Hoth unterstuetzen, die mit ihrer Africat Foundation versucht den Konflikt zwischen Tier und Mensch zu mildern.

Im Dezember 2012 besuchten Susanne und Roland Schaefer erneut die Blydskap-Schule. Ziel der Reise war ein Treffen mit Tammy Hoth und Lily Taylor, bei dem die naechsten Projektschritte besprochen werden sollten.

Natürlich besuchten wir auch die Blydskap Schule und wir freuten uns ganz besonders Adolfines Mutter wieder zu sehen.

 

Ein Gastgeschenk fuer Adolfine und ihre Schulkinder. Tammy Hoth (zweite von links) und die Kinder helfen beim Ausladen und Verteilen.

 

Isabella mit ihren Kindern, Susanne und Adolfine an einem schattigen Platz in der Mittagshitze.

 

Hier sieht man, welche Bedeutung es hat den Konflikt zwischen Tier und Mensch zu mildern. Elefanten zerstoerten den Tank am Brunnen auf der Suche nach Wasser.                                                                                                                                               

 

Adolfines Mutter; über 80 Jahre schon lebt sie im Damaraland und ist der Mittelpunkt der Familie.

 

Mai 2012

 
Die Elefanten haben nun ein neues schoenes Wasserloch und bleiben den Doerfern hoffentlich fern, so dass die Dorfbewohner keine Angst um ihre Wassertanks mehr haben müssen.
Das naechste Projekt, an dem wir mit unserer Gruppe im Mai 2012 arbeiteten, ist eine Vorschule im Damaraland. Bereits 2011 konnte dort mit unserer Hilfe eine Wasserleitung mit Wassertank und zwei Toiletten für die Kinder gebaut werden.
Im Mai 2012 haben wir uns vorgenommen einige Renovierungsarbeiten durchzufuehren.
Wir haben Fenster gestrichen, Toiletten und Wasseranschlüsse repariert und Regale gebaut.
Sogar einen Korbballplatz und einen Fussballplatz haben wir mit den Eltern der Kinder angelegt - natürlich einen Sandplatz -, denn das wertvolle Wasser kann nicht für einen Rasen vergeudet werden.
Das war alles nur moeglich weil Tammy Hoth, die Direktorin von Africat Foundation, alles vorbereitet und organisiert hatte, so dass wir nach unserer Ankunft auch gleich mit der Arbeit loslegen konnten.
Die Blydskap Schule, mit ihrer sehr engagierten Lehrerin Adolfine, werden wir auch kuenftig weiter foerdern. Wie? Darueber berichten wir in Kuerze!
 
Die Familie Mare hat die Schule gebaut und Tammy Hoth unterstützt mit Africat North den laufenden Betrieb.
Neben den Blechhuetten ein seltener Anblick - die Blydskap Schule mit unserem Wassertank.
Isabella versorgt die Kinder, die bei der Schule wohnen. Hier hat sie eines ihrer drei eigenen Kinder auf dem Arm.
 
Adolfine mit ihren Schuelern - die Wiedersehensfreude mit Susanne war gross!
Lily und Ute bereiten das Willkommensfest in der Schule vor.
 
Andrea im Ubuntu-Shirt und eine Mutter, die sich sichtlich auf das gemeinsame Essen freut.
 
Monique bedient die angereisten Eltern der Blydskap-Schueler
Nicht jeder hatte einen eigenen Stuhl, Essen wurde nachgekocht, aber alle wurden satt.
 
Opa war der aelteste Gast und er begruesste uns auf Deutsch. Viele Jahre hat er auf einer Farm gearbeitet, dessen Besitzer deutscher Abstammung war.
 
Zwei Kulturen blicken gemeinsam in eine Richtung. Harald zeigt, dass Gemeinsamkeit nicht Gleichmacherrei bedeuten muss.
Lily kontrolliert, ob wir auch alles richtig machen. Ob die Feldmarkierung fuer den Korbballplatz wohl laenger als einen Tag haelt?
 
Stefan und Roland graben in den harten, staubtrockenen Boden ein Loch fuer die Korbballstange.
 
Isabella und die Kinder bei den ersten Wurf- und Fanguebungen.

Und dann mit Monique und Michael bei den ersten Wuerfen am neuen Sportplatz.

 

 

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